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LeapPad® Lernsystem
4-8 Jahre
 

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Die Kinder lernen, Gegensätze zu erkennen, Musikinstrumente nach Aussehen und Klang zu unterscheiden, Wörter richtig auszusprechen und zu buchstabieren.

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Der Leapster™ ist ein Handheld der neuesten Generation mit einem kontrastreichen entspiegelten Touchscreen-Farbdisplay.

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Lernmöglichkeiten

Lesen & Sprachverständnis

  • Phonetik
    Als Phonetik wird eine Methode der Worterkennungslehre bezeichnet, deren Schwerpunkt auf dem Zusammenhang zwischen Lauten in gesprochenen Wörtern (/b/ /u/ /s/) und den für diese Laute stehenden Buchstaben („Bus“) liegt. In diesem Alter hängt der Erfolg eines jeden Phonetikprogramms direkt vom phonologischen Bewusstsein eines Kindes ab, dem Bewusstsein, dass Wörter aus Lauten bestehen, und der Fähigkeit, diese Laute zu verändern. Kindern im Vorschul- und Kindergartenalter fällt es leichter, Wörter zu dekodieren, wenn sie wissen, dass z. B. die drei Laute in /b/ /u/ /s/ zusammen das Wort „Bus“ ergeben. Die Phonetik ist eine hilfreiche Komponente im Lese- und Buchstabierunterricht für Kinder, da Deutsch eine alphabetische Sprache ist, das heißt, eine Sprache, in der Laute durch Buchstaben dargestellt werden. Im Deutschen lässt sich die richtige Schreibweise eines Wortes in den allermeisten Fällen aus verlässlichen Zusammenhängen zwischen Laut und Symbol ableiten. Zweck des Phonetikunterrichts ist es nicht, dass Kinder lernen, Wörter auszusprechen, sondern dass sie lernen, Wörter schnell und automatisch zu erkennen, so dass sie sich darauf konzentrieren können, das Gelesene zu verstehen. Phonetikunterricht sollte nicht zu lang dauern, auf einem guten phonologischen Bewusstsein aufbauen, klar verständlich und direkt sein, Informationen zum Verschmelzen von Lauten enthalten und in ein umfassendes Leseprogramm integriert sein, bei dem der Schwerpunkt auf dem lauten Lesen liegt. Das Programm sollte den Kindern viele Möglichkeiten bieten, den erlernten Zusammenhang zwischen Laut und Symbol anzuwenden.
  • Lesen
    Als Lesen wird das Verstehen einer geschriebenen linguistischen Nachricht, das Entnehmen von Bedeutung aus gedruckter Sprache oder das mündliche Ausdrücken gedruckter Sprache in bedeutungstragender Weise bezeichnet. Das Lesen besteht in erster Linie aus der Fertigkeit des Dekodierens (also dem Entnehmen von Bedeutung aus geschriebenen Symbolen) und dem Hörverständnis. Während sie ihre Lesefertigkeit entwickeln, verstehen die meisten Kinder Texte, die ihnen vorgelesen werden, besser als solche, die sie selbst lesen. Ab der dritten oder vierten Klasse können die meisten Kinder aber einen geschriebenen Text lesen und genauso gut verstehen, als wenn er ihnen vorgelesen würde. Der Leseerfolg im Vorschul- und Kindergartenalter ist abhängig von den mündlichen Sprachfertigkeiten der Kinder, ihren Buchstabenkenntnissen, ihrem Umgang mit gedruckter Sprache und ihrer Motivation, neue Schreibstile (z. B. Briefe, Märchenbücher, Kinderreime, Nachschlagewerke, Einkaufslisten usw.) kennen zu lernen und zu verstehen. Bei der Entwicklung früher Lesefertigkeiten bauen Kinder auf das Verständnis auf, dass Wörter aus Lauten zusammengesetzt sind (phonemisches Bewusstsein) und dass die Buchstaben des Alphabets diese Laute darstellen. Aus diesem Grund sind Reime und Alliterationen sehr wichtig, wenn Kinder auf den Klang der Sprache aufmerksam gemacht werden sollen. Darüber hinaus ist es äußerst wichtig, Kinder zum Schreiben zu ermuntern und ihnen viele Möglichkeiten zum Lesen zu bieten. Kinder im Vorschul- und Kindergartenalter sprechen zunehmend mehr Wörter richtig aus, kennen Synonyme für häufige Wörter und beginnen sogar, die Struktur von Wörtern zu verstehen (z. B. Komposita wie „Blitzlicht“, einfache Präfixe wie „un-“ in „unglücklich“ und einfache Suffixe wie „-lich“ in „herzlich“). Während Kinder ihr Hörverständnis weiterentwickeln, erkunden Sie die Verwendung und die Funktionen der geschriebenen Sprache. Kinder testen und erweitern ihren Wortschatz, ihre Sprachkenntnisse und ihr Verständnis, indem sie über das Vorgelesene sprechen, den nachfolgenden Text vorhersagen, Fragen stellen oder Geschichten nacherzählen, die sie selbst gehört oder gelesen haben.
  • Fremdsprachen
    Als Fremdsprachen werden Sprachen anderer Kulturen als der eigenen bezeichnet. Der Klang der Sprache ist von Kultur zu Kultur verschieden. Kleinkinder beginnen sehr früh, den Klang ihrer Muttersprache zu erkennen, und verlieren nach und nach die Fähigkeit, den Klang anderer Sprachen wahrzunehmen. Wenn sie sehr früh und dauerhaft dem Klang verschiedener Sprachen ausgesetzt sind, fällt es ihnen möglicherweise leichter, neben ihrer Muttersprache auch Fremdsprachen zu sprechen.

 

Mathematik

  • Mathematische Grundlagen
    In der Vorschule und im Kindergarten beginnen Kinder, ein Zahlenbewusstsein zu entwickeln, sie verstehen Zahlen und die Grundlage mathematischer Operationen (Addition, Subtraktion, Multiplikation und Division). Kinder erkennen die Zahlen von 1 bis 100 und können Werte ermitteln, indem sie zählen und Objekte in Gruppen von 10 mit Rest zusammenfassen (z. B. 34 = drei Gruppen von 10 + Rest 4). Sie können Zahlen und Objekte miteinander verbinden. Sie zählen unter Anleitung eines Erwachsenen zuerst bis 20, dann bis 100 und schließlich in 2er-, 5er- und 10er-Schritten bis 100. Kinder stellen Vergleiche an und verwenden zunächst die Begriffe „mehr“ und „weniger“ für grobe und ungefähre Vergleiche und anschließend die Begriffe „größer als“, „kleiner als“ und „gleich“. Und Kinder verwenden einfache, grundlegende Textaufgaben, um im alltäglichen Leben über Mathematik nachzudenken. Neben dem Zahlenbewusstsein entwickeln die Kinder Fertigkeiten, die die Grundlage für Algebra bilden. Sie zeigen, dass sie Muster erkennen, indem sie Objekte auf der Grundlage offensichtlicher Eigenschaften (z. B. Form, Größe und Farbe) in Gruppen sortieren, Muster erkennen und das nächste Objekt vorhersagen. Kinder entwickeln auch ihre geometrischen Fertigkeiten weiter und bauen dabei auf die im Kleinkindalter entwickelte Fähigkeit auf, Formen zu erkennen. Kinder erkennen zwei- und dreidimensionale Formen, wie Quadrate, Dreiecke, Kreise, Rechtecke, Würfel, Kugeln oder Bälle und Kegel. Sie finden Formen im alltäglichen Leben (zu Hause, in der Schule usw.) und beschreiben sie. Und Kinder entwickeln ein Gefühl für Maße. Sie vergleichen Länge, Höhe, Volumen und Gewicht und verwenden dabei Begriffe wie „kürzer“, „länger“, „leichter“ und „schwerer“. Sie messen alltägliche Objekte mit unüblichen Maßeinheiten wie Büroklammern und Würfeln (z. B. beträgt die Länge des Schreibtisches 10 Wachsmalkreiden oder 3 Bleistifte). Kinder in diesem Alter erstellen und interpretieren auch Piktogramme (Bilder, die dazu dienen, die Anzahl verschiedener Objekte darzustellen). Auf diese Weise manipulieren Kinder zum ersten Mal Daten und lernen die Analyse und Wahrscheinlichkeit von Daten kennen. Kinder können z. B. zählen, wie viele ihrer Klassenkameraden mit dem Bus zur Schule kommen und wie viele zu Fuß gehen, und anschließend kleine Fotos oder Zeichnungen der einzelnen Klassenkameraden verwenden und in zwei Spalten anordnen, um die Zahl der Schüler in den beiden Gruppen darzustellen.
  • Addition
    Kinder zeichnen, zählen und verwenden alltägliche Objekte, um Additionen mit Summen bis 10 zu bilden. Und Kinder verwenden Textaufgaben, um Additionen im alltäglichen Leben zu beschreiben (z. B. sind zwei Äpfel in der Schüssel, ein weiterer wird in die Schüssel gelegt, dann sind drei Äpfel in der Schüssel).
  • Subtraktion
    Kinder zeichnen, zählen und verwenden alltägliche Objekte, um Subtraktionen von der Zahl 10 zu bilden. Und Kinder verwenden Textaufgaben, um Subtraktionen im Zusammenhang mit alltäglichen Objekten zu beschreiben (z. B. liegen drei Puppen auf dem Tisch, eine wird weggenommen, also sind noch zwei Puppen auf dem Tisch).

Logisches Denken

  • Klassifizierung
    Als Klassifizierung bezeichnet man das Einteilen von Gegenständen oder Begriffen in logische oder weit verbreitete Kategorien. Kinder erkennen Klassifizierungen. Sie identifizieren Gruppen zusammengehörender Objekte und bemerken Ähnlichkeiten und Unterschiede zwischen Gegenständen und Gruppen anhand von Größe, Farbe und anderen vertrauten Eigenschaften (z. B. den Unterschied zwischen roten und blauen Bauklötzen). Sie stellen fest, welcher Gegenstand anderen entspricht oder eben nicht entspricht. Und Kinder wenden diese Fertigkeit auf immer komplexere Gruppen von Gegenständen und Begriffen an.
  • Sortierung
    Als Sortierung werden die verschiedenen Methoden bezeichnet, Dinge anzuordnen. Kinder ordnen die sie umgebenden Gegenstände auf aktive Weise an. Von Bauklötzen über Autos bis hin zu Puppen gruppieren sie Gegenstände nach verschiedenen Eigenschaften: Form, Größe, Farbe, Menge, Funktion, Länge, Volumen, Gewicht, Fläche, Zeit oder anderen vertrauten Merkmalen. Sie teilen sogar lebendige Dinge in Gruppen ein und unterscheiden z. B. Pflanzen von Tieren oder Tiere mit Flügeln von Tieren mit vier Beinen. Darüber hinaus teilen Kinder häufige Wörter in Grundkategorien ein, z. B. Farben, Formen oder Lebensmittel.
  • Konzentration
    In der Vorschule bzw. im Kindergarten entwickeln Kinder langsam die Fähigkeit, ihre Gedanken und ihre Aufmerksamkeit auf bestimmte Themen zu konzentrieren. Die Aufmerksamkeit eines Kindes in diesem Alter kann möglicherweise nur fünf Minuten oder bis zu 20 Minuten anhalten.
  • Suchen & Finden
    In diesem Alter lernen Kinder, Dinge sinnbezogen zu untersuchen, um Schlüsse zu ziehen oder Antworten und Lösungen zu finden. Kinder stellen Fragen und verwenden ihre Sinne, um Beobachtungen anzustellen. Bei ihrer Suche verwenden sie Quellen wie Wörterbücher oder einen Thesaurus.
  • Zuordnungsfähigkeiten
    In der Vorschule und im Kindergarten zeigen Kinder immer bessere Zuordnungsfähigkeiten. Sie ordnen gleiche Objekte, Grundformen und Muster einander zu und kombinieren Bilder und Geschichten, Bilder mit gesprochenen Wörtern und Buchstaben mit ihren üblichen Lauten.
  • Erinnerungsvermögen
    Das Erinnerungsvermögen tritt bei Babys im Alter von etwa 3 Monaten zum ersten Mal in Erscheinung, wenn sie beginnen, sich zu erinnern, wo sich ein versteckter Gegenstand befindet. Durch das Krabbeln beginnen Babys, Gegenstände im Raum aus verschiedenen Blickwinkeln wahrzunehmen, und darüber hinaus beginnen sie, sich zu erinnern, wo Dinge sich befinden. Im Alter von 12 Monaten sind Kinder möglicherweise in der Lage, sich eine bestimmte Sequenz aus drei oder mehr Verhaltensweisen (z. B. Klatschspiele), Wörtern (z. B. Kinderreime) oder Ereignissen (z. B. den Ablauf des Zubettgehens) zu merken. Schließlich speichern Babys Ereignisse und Gefühle, die sie persönlich erlebt haben, in ihrem Gedächtnis. Auf diese Weise beginnt das „autobiographische Gedächtnis“. In der Vorschule und im Kindergarten erweitern Kinder dieses grundlegende Erinnerungsvermögen und erwerben unter anderem die Fähigkeit, sich an Details aus Geschichten zu erinnern und bekannte Wörter zu identifizieren.
  • Ableitungsvermögen
    Als Ableitungsvermögen bezeichnet man den Vorgang, aus dem Allgemeinen auf das Spezielle zu schließen. In diesem Alter ziehen Kinder Schlüsse aus allgemeinen Informationen (wenn z. B. das Lieblingstier der Mutter scharfe Zähne und Streifen hat und Tiger scharfe Zähne und Streifen haben, muss es sich beim Lieblingstier der Mutter um einen Tiger handeln).
  • Problemlösung
    Kinder schreiten vom einfachen Verständnis von Ursache und Wirkung zu einem umfassenderen Überblick fort und verstehen auch den Zusammenhang zwischen Ursache und Wirkung bei historischen Ereignissen. Auf der Grundlage ihres Wissens über Gegenteile erkennen sie Unterschiede zwischen Gegenständen oder Gruppen. Und Kinder zeigen die neue Fähigkeit, alltägliche Probleme zu lösen und Strategien zur Problemlösung zu identifizieren.

Motorik

  • Nachzeichnen
    Wenn Kinder Formen, Buchstaben und Zahlen nachzeichnen, entwickeln sie dabei ihre Fingerfertigkeit weiter. Kinder im Vorschul- und Kindergartenalter beginnen, wie Erwachsene nach Bleistiften zu greifen, wenn sie etwas nachzeichnen. Dies spielt eine wichtige Rolle in Bereichen wie etwa den mechanischen Abläufen beim Schreiben.

Musik & Kreativität

  • Kunst & Kreativität
    Kinder nehmen an Phantasiespielen teil. Sie experimentieren mit verschiedenen Medien (z. B. Bildern, Kollagen, Skulpturen und Zeichnungen) und beginnen, sich durch Kunst auszudrücken. Wenn Kinder Theater spielen, bietet ihnen dies die Möglichkeit, ihrer Kreativität Ausdruck zu verleihen und so ihr Verständnis der sie umgebenden Welt zu verbessern, da sie Geschichten spielen, die sie kennen, und Situationen, die sie in der Erwachsenenwelt beobachten.
  • Musikalische Begriffe
    Kinder kennen eine Vielzahl musikalischer Begriffe, wie Violinschlüssel, Dur, Moll, Kreuz, Be, Takt (4/4, 2/4, 6/8), Melodie, Harmonie, Rhythmus und Tempo.
  • Musikinstrumente
    Kinder erkennen den Klang verschiedener Musikinstrumente, wie einzelner Holz- und Blechblasinstrumente, Schlagzeug und Saiteninstrumente. Sie erzeugen auch mit großem Spaß Musik mit Instrumenten wie Triangeln, Trommeln, Klöppeln, Glocken, Xylophonen, Tamburinen und Maracas oder anderen Schüttelinstrumenten (dabei kann es sich auch um mit Reis, getrockneten Bohnen oder Kieselsteinen gefüllte Dosen oder Gläser handeln).
  • Noten
    Eine Note ist ein einzelner Klang einer bestimmten Tonhöhe und mit einer bestimmten Länge, der in der geschriebenen Musik durch ein Symbol dargestellt wird. Kinder kennen die Namen der Noten (C, D, E, F, G, A, H) und können einzelne Noten identifizieren. Sie erkennen auch Noten mit vorangestelltem Kreuz oder Be.
  • Musikalische Wahrnehmung
    Wenn Kinder bereits im frühen Alter einer Vielzahl von Klängen ausgesetzt sind, können sie eine bessere musikalische Wahrnehmung entwickeln. Kinder lernen, dass verschiedene Musikstile verschiedene Stimmungen auslösen können. So kann z. B. Hintergrundmusik beruhigend wirken und die Konzentration fördern. Kinder entdecken auch, dass sie überall um sich herum Musik finden können (z. B. das Zwitschern von Vögeln oder das Pfeifen des Windes).
  • Tondauer und -höhe
    Als Dauer wird die Länge einer Note bezeichnet, während die Höhe bezeichnet, wie hoch oder tief eine Note im Vergleich zu anderen Noten ist. Kinder erkennen ganze, halbe, Viertel-, Achtel- und Sechzehntelnoten. Sie verstehen auch eine Reihe von Noten, die höher oder tiefer werden.
  • Musikalische Entdeckung
    Kinder experimentieren mit Musik, indem sie mit Instrumenten Klänge erzeugen, eigene Instrumente herstellen oder eigene Lieder und Texte schreiben. Junge Kinder erstellen Abwandlungen von ihnen gut bekannten Liedern, indem sie Strophen ändern, neue Strophen hinzufügen oder die Melodie leicht anpassen.

Naturwissenschaften

  • Grundlegende naturwissenschaftliche Begriffe
    Kinder verfügen über eine natürliche Neugier und möchten wissen, wie die Dinge sind, wie sie funktionieren und warum bestimmte Dinge passieren. Kinder beobachten, untersuchen und ziehen Schlüsse, während sie die Welt entdecken, die sie umgibt. Sie lernen Informationen über Pflanzen, Tiere, Dinosaurier, Körperteile, den Stoffwechsel, Jahreszeiten, das Wetter, Landschaftsräume, Planeten und das Sonnensystem.

Sozialverhalten

  • Zuhören
    Kinder im Kindergarten- und Vorschulalter hören aus unterschiedlichen Gründen zu und verstehen dabei immer mehr. Kinder hören auf bestimmte Klänge und identifizieren diese (z. B. das Hupen eines Autos oder das Singen von Vögeln). Sie beginnen, Gespräche zu führen, und folgen dabei Konversationsregeln. Kinder lassen einander an ihren Ideen teilhaben, indem sie abwechselnd zuhören und sprechen. Darüber hinaus hilft die Fähigkeit zuzuhören Kindern beim Lesenlernen.